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Willkommen bei der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) |
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| Ansprechpartner |
Manfred Ritz, Tel.: 069 2556-1496, Fax: 069 2556-1613
E-Mail |
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| Europäische Kommission beendet zwölfjährige Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen |
| EU gibt das Aufbruchssignal für eine Zukunftsbranche |
Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) und die DIB begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Anbau einer gentechnisch verbesserten Kartoffel zur Stärkeproduktion zu genehmigen. „Die Entscheidung ist das Aufbruchssignal für Innovationen in Europa, auf das die Biotech-Branche lange gewartet hat. Die EU respektiert damit die wissenschaftlichen Fakten und die weltweiten guten Erfahrungen mit der Grünen Gentechnik. Gemeinsam mit der Politik müssen wir nun das Vertrauen der Gesellschaft in diese Zukunftstechnologie stärken“, sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann.
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| Anbau gentechnisch optimierter Nutzpflanzen wächst weltweit |
| Europa muss Chancen der Pflanzenbiotechnologie nutzen |
Weltweit setzen immer mehr Landwirte auf die Vorteile gentechnisch optimierter Nutzpflanzen (GVO). In der EU ist die Entwicklung rückläufig. Das geht aus dem aktuellen Bericht der nichtstaatlichen Organisation „International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications“ (ISAAA) hervor.
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| Politikwechsel gefordert / Bioraffinerien zukunftsweisendes Konzept |
| Biotechnologie: Politische Bremsklötze entfernen und an naturwissenschaftlichen Fakten orientieren |
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Der Vorsitzende der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB), Dr. Stefan Marcinowski, hat die kommende Bundesregierung aufgefordert, bei der grünen Gentechnik einen raschen Politikwechsel in Berlin und Brüssel einzuleiten: „Weder wissenschaftliche Belege über den Nutzen und die Sicherheit von gentechnisch optimierten Pflanzen, noch die Empfehlungen der zuständigen Behörden zur Zulassung von Produkten nach bestandener Prüfung werden zurzeit von der Politik als Grundlage für ihr Handeln herangezogen“, kritisierte Marcinowski vor Journalisten in Frankfurt. |
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| DIB-Geschäftsführer Dr. Ricardo Gent zur Biotechnologie-Politik in Bayern |
| Auch den Fakten zur grünen Gentechnik bei der Meinungsbildung eine Chance einräumen |
Heute traf sich der bayerische Umweltminister Dr. Markus Söder mit zwei Vertretern der Anti-Gentechnik-Bewegung in der Landwirtschaft zu einem Meinungsaustausch über die Pflanzenbiotechnologie. „Wir würden uns freuen, wenn Herr Söder auch Gentechnik-Experten aus Wissenschaft und Industrie in Deutschland so intensiv und publikumswirksam Gehör schenken würde“, betonte Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB). Ein derartig wichtiges Innovationsfeld wie die Pflanzenbiotechnologie, so Gent, dürfe nicht zum Spielball politischer Überlegungen degradiert werden.
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| Eine gemeinsame Stellungnahme zur Grünen Gentechnik aller maßgeblichen Institutionen von der Züchtung über die Landwirtschaft bis hin zur Lebensmittelwirtschaft |
| Sicherung des Innovationsstandortes Deutschland gefordert |
Anlässlich des von Bundesforschungsministerin Schavan initiierten Runden Tisches zur Grünen Gentechnik am 20. Mai in Berlin fordern 21 maßgebliche Vertreter der Agrar- und Ernährungswirtschaft in einer gemeinsamen Stellungnahme Politik und Gesellschaft zu einer Versachlichung der Diskussion über den Einsatz moderner Methoden in der Pflanzenzüchtung und zur Sicherung des Innovationsstandortes Deutschland auf. VCI, Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie und Industrieverband Agrar gehören zu den Unterzeichnern.
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| Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais |
| DIB fürchtet Rückschlag für Biotech-Standort Deutschland |
Aus Sicht der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) ist das
Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais eine Entscheidung gegen ein
bewährtes wissenschaftsbasiertes Zulassungsverfahren. Das Verbot nehme den
Landwirten die Freiheit, zugelassenen gentechnisch veränderten Mais anzubauen,
kritisiert die DIB aufs Schärfste.
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| Marcinowski neuer DIB-Vorsitzender |
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Dr. Stefan Marcinowski, Vorstandsmitglied der BASF SE, Ludwigshafen, ist neuer Vorsitzender der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB). Marcinowski übernimmt das Amt von Dr. Bernward Garthoff, der den DIB-Vorsitz turnusgemäß nach drei Jahren abgibt. Die DIB vertritt im VCI die Interessen der mit Biotechnologie befassten Unternehmen und Fachverbände. |
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| Förderwerk der Chemieindustrie zeichnet Lehrbuch zur Biotechnologie aus |
| Fonds-Literaturpreis 2008 für Professor Reinhard Renneberg |
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Der Literaturpreis des Fonds der Chemischen Industrie geht in diesem Jahr an Professor Dr. Reinhard Renneberg, Hong Kong University of Science and Technology, für sein Lehrbuch „Biotechnologie für Einsteiger“. Der mit 10.000 Euro dotierte Literaturpreis des Fonds der Chemischen Industrie würdigt Autoren, die zu einem breiteren Verständnis chemiebezogener Themen beitragen. |
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| Forum Zukunft am 18. September 2008: Biotechnologie - Neue Chancen für die Nachhaltigkeit |
| Pilze und Bakterien immer wichtiger für die Chemie - Weiße Biotechnologie eröffnet neue Wege |
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Biotechnische Verfahren gewinnen für die chemische Industrie in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Mit Enzymen, Pilzen und Mikroorganismen wie etwa Bakterien werden in der Chemie zunehmend mehr Produkte hergestellt. „Das ist der Weg der Zukunft. Biotechnische Verfahren werden die Produktionsstrukturen in unserer Branche sukzessive verändern“, betonte Dr. Alfred Oberholz, Vorsitzender des Ausschusses für Forschung, Wissenschaft und Bildung im Verband der Chemischen Industrie (VCI) und Mitglied des Vorstandes der Evonik Industries AG, auf der Veranstaltungsreihe „Forum Zukunft“ des VCI in Berlin. |
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| Jahrespressekonferenz der DIB vom 09. September 2008 |
| Medizinische und industrielle Biotechnologie in Deutschland auf Wachstumskurs – Rechtsunsicherheit für Pflanzenbiotechnologie |
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Die Biotechnologie-Branche in Deutschland befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Wie Dr. Bernward Garthoff, Vorsitzender der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB), vor der Presse in Frankfurt erklärte, lasse sich diese Entwicklung an drei Tatsachen ablesen: Die Zahl der Arbeitsplätze in der Branche steigt. Die Entwicklungspipeline für neue Arzneimittel auf biotechnischer Basis umfasst mehr Wirkstoffkandidaten als je zuvor. Und beim Einsatz für industrielle Zwecke zählt Deutschland mit seinem Know-how und den Produktionskapazitäten zu den führenden Nationen auf der Welt. Sorgenkind der Branche bleibt aber weiterhin die Pflanzenbiotechnologie. |
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