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Standpunkt der DIB
BASF wird Pflanzenbiotechnologie-Aktivitäten auf Nord- und Südamerika konzentrieren
Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer, DIB
Zur Pressemitteilung der BASF vom 16. Januar 2012 mit der Überschrift „BASF konzentriert Pflanzenbiotechnologie-Aktivitäten auf Hauptmärkte in Nord- und Südamerika“ sagt Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB): „Die Entscheidung der BASF, ihre Pflanzenbiotechnologie-Aktivitäten, auf die Hauptmärkte in Nord- und Südamerika zu konzentrieren, trägt dem schwierigen Marktumfeld in Deutschland und Europa Rechnung.“
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Verantwortungsloses Handeln
DIB verurteilt Zerstörung von Gentechnik-Versuchsfeldern
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) verurteilt die jüngsten Zerstörungen von Versuchsfeldern mit gentechnisch veränderten Pflanzen in Ostdeutschland durch radikale Gentechnikgegner aufs Schärfste. Der DIB-Vorsitzende, Dr. Stefan Marcinowski, sagte dazu: „Ein solches Vorgehen hat in einer modernen demokratischen Gesellschaft nichts zu suchen und ist zudem in Anbetracht der sich weltweit zuspitzenden Nahrungs- und Ressourcenknappheit verantwortungslos und egoistisch
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Trendumfrage der DIB bei Mitgliedsunternehmen zur wirtschaftlichen Lage
Biotechnologie-Industrie erwartet 2011 leichtes Wachstum
v.l.: Dr. Ricardo Gent, DIB-Geschäftsführer; Dr. Stefan Marcinowski, DIB-Vorsitzender; Oliver Claas, VCI-Pressesprecher
Die deutsche Biotech-Industrie erwartet für das Jahr 2011 ein moderates, aber konstantes Wachstum des Geschäfts. Das hat die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) in Frankfurt auf ihrer Jahrespressekonferenz auf Basis einer Trendumfrage unter rund 200 Mitgliedsunternehmen bekanntgegeben. Die Wachstumserwartung der deutschen Biotechnologie stützt sich auf zwei der insgesamt drei Bereiche – die rote (Pharma) und die weiße (industrielle) Biotechnologie. Eine Wertschöpfung aus der grünen (Pflanzen-)Biotechnologie findet in Deutschland weiterhin nicht statt.
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Engagement der Bundesregierung gefragt
DIB: Gentechnikfreie Regionen behindern Bioökonomie
Dr. Stefan Marcinowski, Vorsitzender der DIB
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) kritisiert die geplante Einführung sogenannter „gentechnikfreier“ Regionen, wie sie die aktuellen Koalitionsverträge in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie die Planungen der EU-Kommission vorsehen. Der DIB-Vorsitzende Dr. Stefan Marcinowski sagte auf der Jahrespressekonferenz der Organisation in Frankfurt: „Die von der Bundesregierung angestrebte Bioökonomie wird in vielfacher Beziehung ein Wunschtraum bleiben, wenn das Innovationsfeld Pflanze weiterhin aus politischen und ideologischen Motiven blockiert wird.“
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Weltweit zunehmende Nutzung gentechnisch optimierter Nutzpflanzen
Pflanzenbiotechnologie weiterhin auf Wachstumskurs
Die Nutzung gentechnisch optimierter Nutzpflanzen weltweit hat im Jahr 2010 deutlich zugenommen. Die Anbaufläche beträgt inzwischen rund 148 Millionen Hektar. Das geht aus den aktuellen Zahlen der nichtstaatlichen Organisation „International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications“ (ISAAA) hervor. „Die weltweiten Zuwachsraten des vergangenen Jahres beweisen die Wettbewerbsfähigkeit und den Nutzen grüner Biotechnologie in der Landwirtschaft“, bewertet Dr. Stefan Marcinowski, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) den neuen ISAAA-Bericht. „Europa ist gefordert, den Anschluss an die grüne Hochtechnologie und das Innovationsfeld Pflanze nicht zu verlieren.“
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Brokkoli/Tomaten-Fall
EU-Biopatentrecht löst Konflikte bei Zuchtverfahren zuverlässig
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) begrüßt die am 9. Dezember 2010 getroffene Entscheidung der Großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes. Die Kammer hat über zwei Patente auf Zuchtverfahren für Pflanzen (Brokkoli und Tomaten) entschieden. Dabei ging es um die Frage, ob es sich bei diesen beiden Zucht- und Auswahlverfahren um technische oder im Wesentlichen biologische Verfahren handelt.
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Gentechnikgesetz – Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
DIB bekräftigt Änderungsbedarf am Gentechnikgesetz
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) bedauert die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum deutschen Gentechnikgesetz und bekräftigt Änderungsbedarf. Das Gericht hat einen Normenkontrollantrag des Landes Sachsen-Anhalt gegen verschiedene Paragraphen des Gesetzes aus dem Jahr 2005 vollständig zurückgewiesen. DIB-Vorsitzender Stefan Marcinowski kommentiert: „Das Gentechnikgesetz beeinträchtigt in seiner jetzigen Form notwendige Innovationen in der Pflanzenbiotechnologie für die Landwirtschaft und fördert sie nicht.“
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Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030
DIB hält Rohstoffwandel durch Bioökonomie für möglich
Bioraffinerie nachwachsende Rohstoffe
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) befürwortet die nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030 zur Nutzung biologischer Ressourcen. Als erste Regierung weltweit hat die Bundesregierung heute in Berlin ein Konzept vorgelegt, wie die Forschung für biobasiertes Wirtschaften in den kommenden sechs Jahren mit über 2 Milliarden Euro Fördermitteln ausgestattet werden soll.
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Neue Studie zur Gentechnik bei Lebensmitteln
Kennzeichnung "ohne Gentechnik" ist irreführend
Eine aktuell veröffentlichte Studie zum Einsatz von Gentechnik bei Lebensmitteln und deren Kennzeichnung kommt zu dem Ergebnis, dass die bestehenden gesetzlichen Regelungen irreführend sind und den Verbraucher täuschen. Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) sieht sich daher in ihrer Kritik an der nationalen Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ bestätigt. Sie fordert eine umfassende Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel, um die Transparenz und Wahlfreiheit für den Verbraucher vollständig zu gewährleisten.
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Chemie startet neue Kampagne
Wie Chemieprodukte helfen, die Zukunftswünsche der Deutschen zu erfüllen
Kampagnenbild-2
Mit einer neuen Kampagne will die Initiative Chemie im Dialog (CID) den Menschen die Errungenschaften der Chemie für eine hohe Lebensqualität heutiger und künftiger Generationen näher bringen „Die Bedeutung der Chemie für unser Leben wird unterschätzt. Mit unserer gemeinsamen Kommunikation machen wir sie sichtbarer“, sagt Elisabeth Schick, Vorstandsmitglied der CID. In Anzeigen und im Internet zeigt die Branche ihre Beiträge zur Erfüllung der Wünsche unserer Gesellschaft. Im Vorfeld der Kampagne hatte die CID die Menschen nach diesen Zukunftswünschen gefragt.
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EU-Kommission will Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen neu regeln
Brüssel schlägt unlogisches Stückwerk zur Gentechnik vor
Nach Ansicht der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) lässt sich mit dem Vorschlag der EU-Kommission für getrennte Verantwortlichkeiten zwischen Brüssel und den Mitgliedstaaten die jahrelange politische Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen kaum überwinden. „Es ist wenig logisch und rechtlich fragwürdig, dass der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze von den Mitgliedstaaten ohne Begründung verboten werden kann, wenn die EU-weite Zulassung zweifelsfrei ihre Sicherheit für Mensch und Umwelt bescheinigt“, erklärte Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer der DIB.
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Trendumfrage der DIB bei Mitgliedsunternehmen zur wirtschaftlichen Lage
Biotechnologie entwickelt sich in Deutschland zu einem stabilen Wirtschaftsfaktor
DIB; Biotechnologie; Marcinowski
Die deutschen Biotech-Unternehmen haben sich im Krisenjahr 2009 erfolgreich dem Sog der Rezession entzogen. „Die Zeichen stehen gut, dass unsere Branche im laufenden Jahr wieder wachsen wird und weiter an Substanz gewinnt. Das zeigt unsere aktuelle Trendumfrage bei 212 Mitgliedsunternehmen“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB), Dr. Stefan Marcinowski, vor Journalisten in Frankfurt.
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DIB: Bioökonomie bietet große Chancen für Deutschland
Alle Erfolgsfaktoren der Biotechnologie verknüpfen
DIB; Biotechnologie; Marcinowski
Das Konzept einer biobasierten Wirtschaft eröffnet Deutschland enorme Wachstumschancen für die Zukunft. Deshalb hat die Bundesregierung dieses Ziel auch in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen. Ohne gentechnisch optimierte Pflanzen lässt sich diese Vision nach Auffassung der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) aber nicht realisieren. „Eine Bioökonomie wird nur dann funktionieren, wenn wir alle Anwendungsbereiche der Biotechnik nutzen und miteinander verzahnen. Da sind wir in Deutschland noch nicht angekommen“, betont Dr. Stefan Marcinowski, Vorsitzender der DIB.
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Europäische Kommission beendet zwölfjährige Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen
EU gibt das Aufbruchssignal für eine Zukunftsbranche
Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) und die DIB begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Anbau einer gentechnisch verbesserten Kartoffel zur Stärkeproduktion zu genehmigen. „Die Entscheidung ist das Aufbruchssignal für Innovationen in Europa, auf das die Biotech-Branche lange gewartet hat. Die EU respektiert damit die wissenschaftlichen Fakten und die weltweiten guten Erfahrungen mit der Grünen Gentechnik. Gemeinsam mit der Politik müssen wir nun das Vertrauen der Gesellschaft in diese Zukunftstechnologie stärken“, sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann.
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 Datum 
  Biotechnologie-Industrie erwartet 2011 leichtes Wachstum - Trendumfrage der DIB bei Mitgliedsunternehmen zur wirtschaftlichen Lage 25.05.2011
  DIB: Gentechnikfreie Regionen behindern Bioökonomie - Engagement der Bundesregierung gefragt 25.05.2011
  Pflanzenbiotechnologie weiterhin auf Wachstumskurs - Weltweit zunehmende Nutzung gentechnisch optimierter Nutzpflanzen 23.02.2011
  EU-Biopatentrecht löst Konflikte bei Zuchtverfahren zulässig - Brokkoli/Tomaten-Fall 09.12.2010
  DIB bekräftigt Änderungsbedarf am Gentechnikgesetz - Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 24.11.2010
  DIB hält Rohstoffwandel durch Bioökonomie für möglich - Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030 10.11.2010
  Kennzeichnung "ohne Gentechnik" ist irreführend - Neue Studie zur Gentechnik bei Lebensmitteln 07.10.2010
  Wie Chemieprodukte helfen, die Zukunftswünsche der Deutschen zu erfüllen - Chemie startet neue Kampagne 28.09.2010
  Brüssel schlägt unlogisches Stückwerk zur Gentechnik vor - EU-Kommission will Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen neu regeln 15.07.2010
  Alle Erfolgsfaktoren der Biotechnologie verknüpfen - DIB: Bioökonomie bietet große Chancen in Deutschland 20.05.2010
  Biotechnologie entwickelt sich in Deutschland zu einem stabilen Wirtschaftsfaktor - Trendumfrage der DIB bei Mitgliedsunternehmen zur wirtschaftlichen Lage 20.05.2010
  EU gibt das Aufbruchssignal für eine Zukunftsbranche - Europäische Kommission beendet zwölfjährige Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen 02.03.2010
  Europa muss Chancen der Pflanzenbiotechnologie nutzen - Anbau gentechnisch optimierter Nutzpflanzen wächst weltweit 23.02.2010
 
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