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Willkommen bei der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) |
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| Ansprechpartner |
Manfred Ritz, Tel.: 069 2556-1496, Fax: 069 2556-1613
E-Mail |
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| EU-Kommission will Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen neu regeln |
| Brüssel schlägt unlogisches Stückwerk zur Gentechnik vor |
Nach Ansicht der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) lässt sich mit dem Vorschlag der EU-Kommission für getrennte Verantwortlichkeiten zwischen Brüssel und den Mitgliedstaaten die jahrelange politische Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen kaum überwinden. „Es ist wenig logisch und rechtlich fragwürdig, dass der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze von den Mitgliedstaaten ohne Begründung verboten werden kann, wenn die EU-weite Zulassung zweifelsfrei ihre Sicherheit für Mensch und Umwelt bescheinigt“, erklärte Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer der DIB.
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| Trendumfrage der DIB bei Mitgliedsunternehmen zur wirtschaftlichen Lage |
| Biotechnologie entwickelt sich in Deutschland zu einem stabilen Wirtschaftsfaktor |
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Die deutschen Biotech-Unternehmen haben sich im Krisenjahr 2009 erfolgreich dem Sog der Rezession entzogen. „Die Zeichen stehen gut, dass unsere Branche im laufenden Jahr wieder wachsen wird und weiter an Substanz gewinnt. Das zeigt unsere aktuelle Trendumfrage bei 212 Mitgliedsunternehmen“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB), Dr. Stefan Marcinowski, vor Journalisten in Frankfurt. |
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| DIB: Bioökonomie bietet große Chancen für Deutschland |
| Alle Erfolgsfaktoren der Biotechnologie verknüpfen |
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Das Konzept einer biobasierten Wirtschaft eröffnet Deutschland enorme Wachstumschancen für die Zukunft. Deshalb hat die Bundesregierung dieses Ziel auch in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen. Ohne gentechnisch optimierte Pflanzen lässt sich diese Vision nach Auffassung der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) aber nicht realisieren. „Eine Bioökonomie wird nur dann funktionieren, wenn wir alle Anwendungsbereiche der Biotechnik nutzen und miteinander verzahnen. Da sind wir in Deutschland noch nicht angekommen“, betont Dr. Stefan Marcinowski, Vorsitzender der DIB. |
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| Europäische Kommission beendet zwölfjährige Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen |
| EU gibt das Aufbruchssignal für eine Zukunftsbranche |
Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) und die DIB begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Anbau einer gentechnisch verbesserten Kartoffel zur Stärkeproduktion zu genehmigen. „Die Entscheidung ist das Aufbruchssignal für Innovationen in Europa, auf das die Biotech-Branche lange gewartet hat. Die EU respektiert damit die wissenschaftlichen Fakten und die weltweiten guten Erfahrungen mit der Grünen Gentechnik. Gemeinsam mit der Politik müssen wir nun das Vertrauen der Gesellschaft in diese Zukunftstechnologie stärken“, sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann.
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| Anbau gentechnisch optimierter Nutzpflanzen wächst weltweit |
| Europa muss Chancen der Pflanzenbiotechnologie nutzen |
Weltweit setzen immer mehr Landwirte auf die Vorteile gentechnisch optimierter Nutzpflanzen (GVO). In der EU ist die Entwicklung rückläufig. Das geht aus dem aktuellen Bericht der nichtstaatlichen Organisation „International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications“ (ISAAA) hervor.
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| Politikwechsel gefordert / Bioraffinerien zukunftsweisendes Konzept |
| Biotechnologie: Politische Bremsklötze entfernen und an naturwissenschaftlichen Fakten orientieren |
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Der Vorsitzende der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB), Dr. Stefan Marcinowski, hat die kommende Bundesregierung aufgefordert, bei der grünen Gentechnik einen raschen Politikwechsel in Berlin und Brüssel einzuleiten: „Weder wissenschaftliche Belege über den Nutzen und die Sicherheit von gentechnisch optimierten Pflanzen, noch die Empfehlungen der zuständigen Behörden zur Zulassung von Produkten nach bestandener Prüfung werden zurzeit von der Politik als Grundlage für ihr Handeln herangezogen“, kritisierte Marcinowski vor Journalisten in Frankfurt. |
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| DIB-Geschäftsführer Dr. Ricardo Gent zur Biotechnologie-Politik in Bayern |
| Auch den Fakten zur grünen Gentechnik bei der Meinungsbildung eine Chance einräumen |
Heute traf sich der bayerische Umweltminister Dr. Markus Söder mit zwei Vertretern der Anti-Gentechnik-Bewegung in der Landwirtschaft zu einem Meinungsaustausch über die Pflanzenbiotechnologie. „Wir würden uns freuen, wenn Herr Söder auch Gentechnik-Experten aus Wissenschaft und Industrie in Deutschland so intensiv und publikumswirksam Gehör schenken würde“, betonte Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB). Ein derartig wichtiges Innovationsfeld wie die Pflanzenbiotechnologie, so Gent, dürfe nicht zum Spielball politischer Überlegungen degradiert werden.
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| Eine gemeinsame Stellungnahme zur Grünen Gentechnik aller maßgeblichen Institutionen von der Züchtung über die Landwirtschaft bis hin zur Lebensmittelwirtschaft |
| Sicherung des Innovationsstandortes Deutschland gefordert |
Anlässlich des von Bundesforschungsministerin Schavan initiierten Runden Tisches zur Grünen Gentechnik am 20. Mai in Berlin fordern 21 maßgebliche Vertreter der Agrar- und Ernährungswirtschaft in einer gemeinsamen Stellungnahme Politik und Gesellschaft zu einer Versachlichung der Diskussion über den Einsatz moderner Methoden in der Pflanzenzüchtung und zur Sicherung des Innovationsstandortes Deutschland auf. VCI, Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie und Industrieverband Agrar gehören zu den Unterzeichnern.
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| Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais |
| DIB fürchtet Rückschlag für Biotech-Standort Deutschland |
Aus Sicht der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) ist das
Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais eine Entscheidung gegen ein
bewährtes wissenschaftsbasiertes Zulassungsverfahren. Das Verbot nehme den
Landwirten die Freiheit, zugelassenen gentechnisch veränderten Mais anzubauen,
kritisiert die DIB aufs Schärfste.
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