Suche
Willkommen bei der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB)  
 Home
   Europa Bio   Impressum   Kontakt  
Standpunkt der DIB
BASF wird Pflanzenbiotechnologie-Aktivitäten auf Nord- und Südamerika konzentrieren
Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer, DIB
Zur Pressemitteilung der BASF vom 16. Januar 2012 mit der Überschrift „BASF konzentriert Pflanzenbiotechnologie-Aktivitäten auf Hauptmärkte in Nord- und Südamerika“ sagt
Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB): „Die Entscheidung der BASF, ihre Pflanzenbiotechnologie-Aktivitäten, auf die Hauptmärkte in Nord- und Südamerika zu konzentrieren, trägt dem schwierigen Marktumfeld in Deutschland und Europa Rechnung.“
mehr
BIOTECH-BRIEF 02/2011
Zuckerrrüben
Topthema

+ + Subjektiv statt sachlich: Fragwürdige Pläne zu nationalen Anbauentscheidungen

+ + Über den globalen gesellschaftlichen Nutzen der Grünen Gentechnik
mehr
Auf einen Blick
Biotechnologie 2011
Auf einen Blick - Biotechnologie 2011
Das Faltblatt enthält die wichtigsten Wirtschaftsdaten der Branche und beschreibt die Rahmenbedingungen für Biotechnologieunternehmen in Deutschland.

Biotechnologie verbessert in vielerlei Hinsicht unsere Lebensqualität und trägt zu unserem Wohlstand bei: beim Klimaschutz, bei der Rohstoffversorgung, der Ernährung und in der Medizin.
mehr
Verantwortungsloses Handeln
DIB verurteilt Zerstörung von Gentechnik-Versuchsfeldern
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) verurteilt die jüngsten Zerstörungen von Versuchsfeldern mit gentechnisch veränderten Pflanzen in Ostdeutschland durch radikale Gentechnikgegner aufs Schärfste. Der DIB-Vorsitzende, Dr. Stefan Marcinowski, sagte dazu: „Ein solches Vorgehen hat in einer modernen demokratischen Gesellschaft nichts zu suchen und ist zudem in Anbetracht der sich weltweit zuspitzenden Nahrungs- und Ressourcenknappheit verantwortungslos und egoistisch.“  mehr
BioTech Brief 01/2011
TOPTHEMA: GVO-Spuren bei Saatgut, Futter- und Lebensmittel
Die EU ist zur Deckung ihres Bedarfs an pflanzlichen Eiweißfuttermitteln auf Importe angewiesen. Doch Agrarimporteure sehen sich zunehmend mit dem Risiko konfrontiert, dass europäische Einfuhrbehörden ihre Lieferungen zurückweisen, wenn sich darin Spuren von in der EU nicht zugelassenen gentechnisch veränderten (GV-)Pflanzen nachweisen lassen. Dieser Missstand wird sich zuspitzen, wenn demnächst in Übersee neue GV-Pflanzen zum Anbau zugelassen werden. Technische Lösungen für dieses Problem sind möglich.  mehr
Trendumfrage der DIB bei Mitgliedsunternehmen zur wirtschaftlichen Lage
Biotechnologie-Industrie erwartet 2011 leichtes Wachstum
v.l.: Dr. Ricardo Gent, DIB-Geschäftsführer; Dr. Stefan Marcinowski, DIB-Vorsitzender; Oliver Claas, VCI-Pressesprecher
Die deutsche Biotech-Industrie erwartet für das Jahr 2011 ein moderates, aber konstantes Wachstum des Geschäfts. Das hat die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) in Frankfurt auf ihrer Jahrespressekonferenz auf Basis einer Trendumfrage unter rund 200 Mitgliedsunternehmen bekanntgegeben. Die Wachstumserwartung der deutschen Biotechnologie stützt sich auf zwei der insgesamt drei Bereiche – die rote (Pharma) und die weiße (industrielle) Biotechnologie. Eine Wertschöpfung aus der grünen (Pflanzen-)Biotechnologie findet in Deutschland weiterhin nicht statt.
mehr
Engagement der Bundesregierung gefragt
DIB: Gentechnikfreie Regionen behindern Bioökonomie
Dr. Stefan Marcinowski, Vorsitzender der DIB
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) kritisiert die geplante Einführung sogenannter „gentechnikfreier“ Regionen, wie sie die aktuellen Koalitionsverträge in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie die Planungen der EU-Kommission vorsehen. Der DIB-Vorsitzende Dr. Stefan Marcinowski sagte auf der Jahrespressekonferenz der Organisation in Frankfurt: „Die von der Bundesregierung angestrebte Bioökonomie wird in vielfacher Beziehung ein Wunschtraum bleiben, wenn das Innovationsfeld Pflanze weiterhin aus politischen und ideologischen Motiven blockiert wird.“
mehr
Weltweit zunehmende Nutzung gentechnisch optimierter Nutzpflanzen
Pflanzenbiotechnologie weiterhin auf Wachstumskurs
Die Nutzung gentechnisch optimierter Nutzpflanzen weltweit hat im Jahr 2010 deutlich zugenommen. Die Anbaufläche beträgt inzwischen rund 148 Millionen Hektar. Das geht aus den aktuellen Zahlen der nichtstaatlichen Organisation „International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications“ (ISAAA) hervor. „Die weltweiten Zuwachsraten des vergangenen Jahres beweisen die Wettbewerbsfähigkeit und den Nutzen grüner Biotechnologie in der Landwirtschaft“, bewertet Dr. Stefan Marcinowski, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) den neuen ISAAA-Bericht. „Europa ist gefordert, den Anschluss an die grüne Hochtechnologie und das Innovationsfeld Pflanze nicht zu verlieren.“  mehr
Deutsche Biotechnologie-Unternehmen und die Biodiversitätskonvention
Dr. Thomas Henkel
Biotechnologiefirmen in Deutschland werden von der geplanten Umsetzung der Biodiversitätskonvention betroffen sein. Firmenvertreter - darunter DIB-Mitglieder - berichten von ihren Erwartungen und die Bedeutung dieser Entwicklung für Ihre Unternehmen.
mehr
Stand der Umsetzung der Biodiversitätskonvention in Deutschland
World Intellectual Property Organization in Genf
Die UN-Naturschutzkonferenz Ende Oktober 2010 im japanischen Nagoya war ein großer und motivierender Erfolg für den internationalen Biodiversitätsschutz. International wurden neue Ziele und eine ambitionierte Strategie für den globalen Schutz der biologischen Vielfalt beschlossen. Nun gilt es, die Strategie auch national umzusetzen. B2Bioworld hat recherchiert.
mehr
Deutschlandradio Wissen
DIB-Geschäftsführer Dr. Ricardo Gent im Interview
Ricardo Gent - DIB
Deutschlandradio Wissen befragte Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie, zur wirtschaftlichen Bedeutung der Agrogentechnik und der Marktentwicklung für gentechnisch veränderte Pflanzen.
zum Interview
Brokkoli/Tomaten-Fall
EU-Biopatentrecht löst Konflikte bei Zuchtverfahren zuverlässig
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) begrüßt die am 9. Dezember 2010 getroffene Entscheidung der Großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes. Die Kammer hat über zwei Patente auf Zuchtverfahren für Pflanzen (Brokkoli und Tomaten) entschieden. Dabei ging es um die Frage, ob es sich bei diesen beiden Zucht- und Auswahlverfahren um technische oder im Wesentlichen biologische Verfahren handelt.
  mehr
Gentechnikgesetz – Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
DIB bekräftigt Änderungsbedarf am Gentechnikgesetz
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) bedauert die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum deutschen Gentechnikgesetz und bekräftigt Änderungsbedarf. Das Gericht hat einen Normenkontrollantrag des Landes Sachsen-Anhalt gegen verschiedene Paragraphen des Gesetzes aus dem Jahr 2005 vollständig zurückgewiesen. DIB-Vorsitzender Stefan Marcinowski kommentiert: „Das Gentechnikgesetz beeinträchtigt in seiner jetzigen Form notwendige Innovationen in der Pflanzenbiotechnologie für die Landwirtschaft und fördert sie nicht.“  mehr
Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030
DIB hält Rohstoffwandel durch Bioökonomie für möglich
Bioraffinerie nachwachsende Rohstoffe
Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) befürwortet die nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030 zur Nutzung biologischer Ressourcen. Als erste Regierung weltweit hat die Bundesregierung heute in Berlin ein Konzept vorgelegt, wie die Forschung für biobasiertes Wirtschaften in den kommenden sechs Jahren mit über 2 Milliarden Euro Fördermitteln ausgestattet werden soll.
mehr
Neue Studie zur Gentechnik bei Lebensmitteln
Kennzeichnung "ohne Gentechnik" ist irreführend
Eine aktuell veröffentlichte Studie zum Einsatz von Gentechnik bei Lebensmitteln und deren Kennzeichnung kommt zu dem Ergebnis, dass die bestehenden gesetzlichen Regelungen irreführend sind und den Verbraucher täuschen. Die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) sieht sich daher in ihrer Kritik an der nationalen Kennzeichnung „ohne Gentechnik“ bestätigt. Sie fordert eine umfassende Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel, um die Transparenz und Wahlfreiheit für den Verbraucher vollständig zu gewährleisten.  mehr
Chemie startet neue Kampagne
Wie Chemieprodukte helfen, die Zukunftswünsche der Deutschen zu erfüllen
Kampagnenbild-2
Mit einer neuen Kampagne will die Initiative Chemie im Dialog (CID) den Menschen die Errungenschaften der Chemie für eine hohe Lebensqualität heutiger und künftiger Generationen näher bringen „Die Bedeutung der Chemie für unser Leben wird unterschätzt. Mit unserer gemeinsamen Kommunikation machen wir sie sichtbarer“, sagt Elisabeth Schick, Vorstandsmitglied der CID. In Anzeigen und im Internet zeigt die Branche ihre Beiträge zur Erfüllung der Wünsche unserer Gesellschaft. Im Vorfeld der Kampagne hatte die CID die Menschen nach diesen Zukunftswünschen gefragt.
mehr
EU-Kommission will Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen neu regeln
Brüssel schlägt unlogisches Stückwerk zur Gentechnik vor
Nach Ansicht der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) lässt sich mit dem Vorschlag der EU-Kommission für getrennte Verantwortlichkeiten zwischen Brüssel und den Mitgliedstaaten die jahrelange politische Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen kaum überwinden. „Es ist wenig logisch und rechtlich fragwürdig, dass der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze von den Mitgliedstaaten ohne Begründung verboten werden kann, wenn die EU-weite Zulassung zweifelsfrei ihre Sicherheit für Mensch und Umwelt bescheinigt“, erklärte Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer der DIB.  mehr
Position zu nationalen Anbaugenehmigungen von gentechnisch veränderten Pflanzen
EU-Kommissionspräsident Barroso und EU-Kommissar Dalli haben betont, dass die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVP) in Europa weiterhin auf wissenschaftlicher Entscheidungsbasis erfolgen soll. Es soll aber auch eine Regelung ergänzt werden, die es EU-Mitgliedsstaaten ermöglicht, über den Anbau von GVP auf ihrem Hoheitsgebiet entscheiden zu können, ohne die Schutzklausel bemühen zu müssen.  mehr
Eine Kartoffel, die keiner braucht?
Amflora
Mit der Zulassung einer gentechnisch verbesserten Kartoffel für die Stärkeproduktion, beendete die EU Anfang des Jahres eine 12 Jahre währende Zulassungsblockade in Europa. Diese EU-weit für den Anbau genehmigte Kartoffel ist speziell für die industrielle Verarbeitung entwickelt worden. Sie finden einen Themen-Blog und weitere Informationen zur gentechnisch optimierten Kartoffel unter
mehr
Trendumfrage der DIB bei Mitgliedsunternehmen zur wirtschaftlichen Lage
Biotechnologie entwickelt sich in Deutschland zu einem stabilen Wirtschaftsfaktor
DIB; Biotechnologie; Marcinowski
Die deutschen Biotech-Unternehmen haben sich im Krisenjahr 2009 erfolgreich dem Sog der Rezession entzogen. „Die Zeichen stehen gut, dass unsere Branche im laufenden Jahr wieder wachsen wird und weiter an Substanz gewinnt. Das zeigt unsere aktuelle Trendumfrage bei 212 Mitgliedsunternehmen“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB), Dr. Stefan Marcinowski, vor Journalisten in Frankfurt.
mehr
DIB: Bioökonomie bietet große Chancen für Deutschland
Alle Erfolgsfaktoren der Biotechnologie verknüpfen
Bioökonomie Biotechnologie
Das Konzept einer biobasierten Wirtschaft eröffnet Deutschland enorme Wachstumschancen für die Zukunft. Deshalb hat die Bundesregierung dieses Ziel auch in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen. Ohne gentechnisch optimierte Pflanzen lässt sich diese Vision nach Auffassung der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) aber nicht realisieren. „Eine Bioökonomie wird nur dann funktionieren, wenn wir alle Anwendungsbereiche der Biotechnik nutzen und miteinander verzahnen. Da sind wir in Deutschland noch nicht angekommen“, betont Dr. Stefan Marcinowski, Vorsitzender der DIB.
mehr
Europäische Kommission beendet zwölfjährige Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen
EU gibt das Aufbruchssignal für eine Zukunftsbranche
Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) und die DIB begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Anbau einer gentechnisch verbesserten Kartoffel zur Stärkeproduktion zu genehmigen. „Die Entscheidung ist das Aufbruchssignal für Innovationen in Europa, auf das die Biotech-Branche lange gewartet hat. Die EU respektiert damit die wissenschaftlichen Fakten und die weltweiten guten Erfahrungen mit der Grünen Gentechnik. Gemeinsam mit der Politik müssen wir nun das Vertrauen der Gesellschaft in diese Zukunftstechnologie stärken“, sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann.  mehr